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		<lastBuildDate>Fri, 29 May 2026 08:47:00 +0000</lastBuildDate>
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			<title><![CDATA[Bewässerung im Garten]]></title>
			<author><![CDATA[Stefan Kabinger]]></author>
			<category domain="https://dienstleistungen-kabinger.at/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000B"><h1 class="imHeading1"><span class="cf1">Bewässerung im Garten: Was sollte man wie oft gießen?</span></h1><span class="fs14lh1-5 cf1">Richtiges Gießen ist im Garten oft wichtiger als Düngen: Zu wenig Wasser stresst die Pflanzen, zu häufiges oberflächliches Gießen fördert flache Wurzeln. Als grobe Faustregel gilt: lieber seltener, dafür durchdringend gießen, damit das Wasser wirklich im Wurzelbereich ankommt. Besonders sinnvoll ist das Gießen in den frühen Morgenstunden, weil dann weniger Wasser verdunstet und die Blätter tagsüber gut abtrocknen können.</span><div><br></div><div><b class="cf1">Grober Überblick: Wie oft gießen?</b></div><div><ul><li><span class="cf1"><b>Beete mit Stauden und Zierpflanzen:</b> meist 1 bis 2 Mal pro Woche gründlich gießen statt täglich ein wenig.</span></li><li><span class="cf1"><b>Gemüsebeete:</b> in warmen Phasen oft 2 bis 3 Mal pro Woche, bei starkem Fruchtansatz oder Hitze auch öfter.</span></li><li><span class="cf1"><b>Rasen:</b> eher selten, aber dafür durchdringend wässern; bei längerer Trockenheit meist 1 bis 2 Mal pro Woche ausreichend.</span></li><li><span class="cf1"><b>Kübelpflanzen und Balkonkästen:</b> deutlich häufiger kontrollieren; im Sommer oft täglich, bei starker Hitze manchmal sogar 2 Mal am Tag.</span></li><li><span class="cf1"><b>Jungpflanzen, frisch gesetzte Sträucher und neue Bäume:</b> anfangs häufiger gießen, weil die Wurzeln noch nicht tief reichen.</span></li></ul><!--[if !supportLists]--></div> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<div><b class="cf1">Die wichtigsten Regeln beim Gießen</b></div><div><ul><li><span class="cf1"><b>Morgens ist am besten:</b> Dann verdunstet weniger Wasser als in der Mittagshitze.</span></li><li><span class="cf1"><b>Lieber selten und gründlich:</b> So werden tiefere Bodenschichten erreicht und die Wurzeln wachsen tiefer.</span></li><li><span class="cf1"><b>Direkt an den Wurzelbereich gießen:</b> Nicht unnötig über Blätter und Blüten wässern.</span></li><li><span class="cf1"><b>Den Boden prüfen:</b> Sandige Böden trocknen schneller aus, lehmige speichern Wasser länger.</span></li><li><span class="cf1"><b>Staunässe vermeiden:</b> Dauernd nasse Erde schadet den Wurzeln.</span></li><li><span class="cf1"><b>Bei Hitze und Wind öfter kontrollieren:</b> Kübel, Hochbeete und sonnige Lagen trocknen besonders schnell aus.</span></li></ul></div><div><span class="cf1 ff1"><br></span></div><div><b class="cf1">Typische Fehler</b></div><div><span class="cf1">Ein häufiger Fehler ist tägliches kurzes Gießen. Dabei bleibt das Wasser oft nur an der Oberfläche, während tiefere Wurzeln trocken bleiben. Ebenfalls ungünstig ist das Gießen in der prallen Sonne, weil viel Wasser verdunstet. Wer abends gießt, sollte möglichst bodennah wässern, damit Blätter nicht über Nacht lange feucht bleiben.</span></div><div><span class="cf1 ff1"><br></span></div><div><b class="cf1">Fazit</b></div><div><span class="cf1">Für die meisten Gartenbereiche gilt: nicht nach starrem Kalender gießen, sondern Wetter, Boden und Pflanzenart beobachten. Als grober Überblick funktioniert aber gut: Beete eher 1 bis 2 Mal pro Woche, Gemüse etwas häufiger, Rasen bei Trockenheit durchdringend und Kübelpflanzen im Sommer oft täglich. Wer früh morgens gießt und lieber selten, aber gründlich arbeitet, macht bereits sehr vieles richtig.</span></div></div>]]></description>
			<pubDate>Fri, 29 May 2026 08:47:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Mikroklima im Garten]]></title>
			<author><![CDATA[Stefan Kabinger]]></author>
			<category domain="https://dienstleistungen-kabinger.at/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_00000000A"><h1 class="imHeading1">Mikroklima im Garten: So schaffen Sie ein angenehmes Klima
für Pflanzen, Tiere und Menschen</h1>

<div>Jeder Garten hat sein eigenes kleines Klima. Schon wenige
Meter können darüber entscheiden, ob ein Platz angenehm kühl bleibt, Pflanzen
unter Trockenstress leiden oder sich ein Sitzbereich in der Nachmittagssonne
stark aufheizt. Genau dieses kleinräumige Klima nennt man Mikroklima. Wer es
versteht, kann den Garten nicht nur schöner, sondern auch robuster,
pflegeleichter und deutlich angenehmer gestalten.</div>

<div><b><br></b></div><div><b>Was bedeutet Mikroklima im Garten?</b></div>

<div>Als Mikroklima bezeichnet man die klimatischen Bedingungen
auf kleinem Raum, meist in Bodennähe bis etwa zwei Meter Höhe. Es wird von
Faktoren wie Sonneneinstrahlung, Schatten, Wind, Bodenbeschaffenheit,
Feuchtigkeit, Pflanzen und baulichen Elementen geprägt. Deshalb kann es unter
einem Baum spürbar kühler sein als auf einer gepflasterten Terrasse, obwohl
beide Flächen direkt nebeneinander liegen. Fachquellen betonen, dass besonders
Bäume, unversiegelte Böden, Wasserflächen und vielfältige Bepflanzung Temperaturspitzen
abmildern und die Luftfeuchtigkeit positiv beeinflussen. </div>

<div><b><br></b></div><div><b>Diese Faktoren beeinflussen das Mikroklima</b></div>

<div><ul><li><b>Sonne und Schatten:</b> Südseiten erwärmen
sich schneller, Nordlagen bleiben länger kühl. Bäume, Mauern und Gebäude
verändern die Lichtverhältnisse im Tagesverlauf.</li><li><b>Wind:</b> Offene Flächen trocknen schneller
aus. Hecken und Sträucher können Wind abbremsen und die Verdunstung senken.</li><li><b>Boden:</b> Humoser, lockerer Boden speichert
Wasser besser und puffert Temperaturunterschiede. Versiegelte oder steinige
Flächen heizen sich stark auf.</li><li><b>Wasser:</b> Teiche, Wasserstellen und
gespeichertes Regenwasser erhöhen lokal die Luftfeuchtigkeit und können kühlend
wirken.</li><li><b>Bepflanzung:</b> Pflanzen spenden Schatten,
schützen den Boden und kühlen die Umgebung durch Verdunstung.</li></ul><!--[if !supportLists]--></div>









<div><span class="ff1"><br></span></div><div><b>So verbessern Sie das Mikroklima in Ihrem
Garten</b></div>

<div>Die wirksamste Maßnahme ist meist mehr Grün. Bäume und
größere Sträucher spenden Schatten, kühlen die Luft durch Verdunstung und
schaffen angenehme Aufenthaltsbereiche. Untersuchungen und Fachbeiträge zeigen,
dass bepflanzte Flächen deutlich kühler bleiben als versiegelte Zonen. Auch
Hecken sind wertvoll, weil sie Wind bremsen und geschützte Gartenräume
entstehen lassen. </div>

<div>Ebenso wichtig ist der Umgang mit Boden und Wasser.
Entsiegelte Wege, Mulchschichten und humusreiche Beete helfen dabei,
Feuchtigkeit im Boden zu halten und Starkregen besser zu nutzen. Regentonnen
oder Zisternen unterstützen eine sparsame Bewässerung in trockenen Phasen. Wo
Platz vorhanden ist, können Teiche oder kleine Wasserstellen zusätzlich für
Abkühlung sorgen und zugleich Tiere anlocken. </div>

<div>Entscheidend ist außerdem die richtige Pflanzenwahl.
Heimische oder standortgerechte Arten kommen oft besser mit regionalen
Bedingungen zurecht als empfindliche Exoten. Trockenheitsverträgliche Stauden,
robuste Gehölze und vielfältige Mischpflanzungen sorgen für ein stabileres
Gartenökosystem, verringern den Pflegeaufwand und verbessern langfristig das
Kleinklima. </div>

<div><span class="fs14lh1-5"><b><br></b></span></div><div><span class="fs14lh1-5"><b>Konkrete Ideen für die Praxis</b></span></div>

<div><ul><li>Einen Laubbaum oder Obstbaum als natürlichen
Schattenspender pflanzen</li><li>Hecken statt offener Zäune als Windschutz nutzen</li><li>Beete mulchen, damit der Boden weniger
austrocknet</li><li>Stein- und Schotterflächen reduzieren</li><li>Regenwasser sammeln und gezielt verwenden</li><li>Wildblumen, Stauden und heimische Sträucher
kombinieren</li><li>Sitzplätze dort anlegen, wo morgens Sonne und
nachmittags Schatten ist</li></ul><!--[if !supportLists]--></div>













<div><span class="ff1"><br></span></div><div><b>Fazit</b></div>

<div>Ein gutes Mikroklima entsteht nicht zufällig, sondern durch
kluge Gestaltung. Schon mit einfachen Maßnahmen wie mehr Bepflanzung, weniger
Versiegelung, besserem Wassermanagement und einer standortgerechten
Pflanzenauswahl lässt sich viel erreichen. Das Ergebnis ist ein Garten, der an
heißen Tagen angenehmer bleibt, Pflanzen besser schützt und auch für Insekten,
Vögel und andere Tiere wertvoller wird.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 19 May 2026 14:21:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Die eigenen vier Wände...]]></title>
			<author><![CDATA[Stefan Kabinger]]></author>
			<category domain="https://dienstleistungen-kabinger.at/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000009"><h1 class="imHeading1">DIY Wohnräume aufwerten</h1><div>Mit einfachen Ideen zu mehr Wohlfühlatmosphäre</div><div>Die eigenen vier Wände sollen nicht nur funktional, sondern vor allem ein Ort zum Wohlfühlen sein. Mit ein wenig Kreativität und handwerklichem Geschick lässt sich jeder Wohnraum schnell und individuell aufwerten – ganz ohne großen Aufwand oder teure Investitionen.</div><div><b><br></b></div><div><b>1. Farbe bekennen</b></div><div>Frische Farben bringen Leben in jede Wohnung. Ob eine einzelne Akzentwand, selbst gemalte Muster oder farbige Möbel – schon kleine Veränderungen sorgen für große Wirkung. Mut zur Farbe zahlt sich aus!</div><div><b><br></b></div><div><b>2. Möbel upcyceln</b></div><div>Alte Möbel müssen nicht auf den Sperrmüll. Ein neuer Anstrich, dekorative Griffe oder kreative Stoffbezüge verleihen Schränken und Tischen einen modernen Look und schonen gleichzeitig die Umwelt.</div><div><b><br></b></div><div><b>3. Persönliche Dekorationen</b></div><div>Selbstgemachte Bilderrahmen, Makramee-Wanddeko oder individuell gestaltete Kissen bringen Persönlichkeit ins Zuhause. DIY-Projekte fördern nicht nur die Kreativität, sondern geben jedem Raum eine individuelle Note.</div><div><br></div><div><b>4. Ordnung schaffen</b></div><div>Selbst gebaute Regale oder clevere Aufbewahrungslösungen machen das Zuhause nicht nur praktischer, sondern auch wohnlicher. Besonders in kleinen Räumen sorgen sie für Übersicht und mehr Platz.</div><div><br></div><div><b>5. Mit Licht gestalten</b></div><div>DIY-Lampen, Lichterketten oder selbst gebastelte Windlichter schaffen eine gemütliche Atmosphäre. Verschiedene Lichtquellen betonen die Raumstruktur und laden zum Entspannen ein.</div><div>Mit diesen einfachen DIY-Ideen wird Ihr Wohnraum zum einzigartigen Wohlfühlort. Wer mit offenen Augen und ein wenig Mut an die Sache herangeht, entdeckt immer neue Möglichkeiten, das Zuhause zu verschönern – ganz individuell und unverwechselbar.</div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Tue, 05 May 2026 15:31:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Aspekte eines strukturierten Gartens]]></title>
			<author><![CDATA[Stefan Kabinger]]></author>
			<category domain="https://dienstleistungen-kabinger.at/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000008"><h1 class="imHeading1">Die positiven Aspekte eines strukturierten Gartens</h1><div>Wie Ordnung einen bestehenden Garten klarer und harmonischer macht.</div><div>Wenn ein bestehender Garten durch gezielte Ordnung und Struktur neu gestaltet wird, entfalten sich zahlreiche Vorteile für Menschen und Natur gleichermaßen. Die bewusste Gliederung schafft eine übersichtliche und klare Optik, die den Außenbereich nicht nur schöner, sondern auch funktionaler macht. Im Folgenden beleuchten wir, wie Struktur einen Garten aufwerten und bereichern kann.</div><div><b><br></b></div><div><b>Mehr Klarheit und Wohlbefinden</b></div><div>Durch die Einführung von klaren Linien, abgegrenzten Beeten und gezielt platzierten Pflanzen wird ein bestehender Garten deutlich strukturierter und übersichtlicher. Diese Ordnung lässt das Gesamtbild harmonisch und beruhigend wirken. Wege und Sitzplätze bieten Orientierung und laden dazu ein, die grüne Oase entspannt zu genießen.</div><div><b><br></b></div><div><b>Optimale Nutzung und Förderung der Artenvielfalt</b></div><div>Wenn ein Garten in verschiedene Bereiche wie Blumenbeete, Kräuterinseln oder Teiche gegliedert wird, entsteht mehr Vielfalt. Die übersichtliche Struktur erleichtert nicht nur die Pflege, sondern schafft auch neue Lebensräume für Insekten, Vögel und andere Gartentiere. Mit einer klaren Ordnung werden Ressourcen wie Wasser und Kompost gezielt genutzt und die Bepflanzung kann besser an die örtlichen Bedingungen angepasst werden.</div><div><b><br></b></div><div><b>Einfachere Pflege und nachhaltige Gestaltung</b></div><div>Ein strukturierter Garten lässt sich leichter pflegen, da definierte Flächen und Wege die Arbeit übersichtlicher machen. Ein bestehender Garten kann durch eine geplante Umgestaltung nachhaltiger genutzt werden, beispielsweise durch das Sammeln von Regenwasser oder die Integration eines Kompostplatzes.</div><div><b><br></b></div><div><b>Gestalterische Freiheit für individuelle Akzente</b></div><div>Ordnung schafft Raum für Kreativität: Wer einen bestehenden Garten strukturiert, kann gezielt persönliche Vorlieben und Ideen einbringen. Klare Strukturen geben Orientierung, lassen aber Platz für farbenfrohe Pflanzgruppen, kunstvolle Wege oder originelle Sitzplätze. So wird aus dem Garten ein individuelles Paradies.</div><div><br></div><div><b>Fazit</b></div><div>Die strukturierte Neuordnung eines bestehenden Gartens macht ihn nicht nur optisch klarer, sondern fördert auch das Wohlbefinden, die Artenvielfalt und die nachhaltige Nutzung. Wer seinem Garten gezielt Ordnung verleiht, schafft eine inspirierende Grünfläche, die langfristig Freude bereitet.</div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 15:27:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Ein aufgeräumter Keller...]]></title>
			<author><![CDATA[Stefan Kabinger]]></author>
			<category domain="https://dienstleistungen-kabinger.at/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000007"><h1 class="imHeading1">Ein aufgeräumter Keller oder Dachboden: Mehr als nur Ordnung</h1> &nbsp;<div><b>Warum sich das Entrümpeln lohnt – positive Aspekte für ältere Menschen</b></div><div>Im Keller oder Dachboden finden sich oft viele Erinnerungsstücke und Dinge, die sich über die Jahre angesammelt haben. Das Ausmisten fällt oft schwer – und doch bringt Ordnung in diesen Räumen zahlreiche Vorteile, die weit über das bloße Gefühl von Sauberkeit hinausgehen.</div><br><div><b>Mehr Platz und Übersicht</b></div><div>Wer regelmäßig aussortiert und organisiert, gewinnt nicht nur wertvollen Stauraum, sondern behält auch den Überblick über die eigenen Besitztümer. Besonders für ältere Menschen ist es hilfreich, Alltags- und Saisonartikel wie Weihnachtsdeko oder Werkzeuge schnell zu finden, ohne lange suchen zu müssen.</div><br><div><b>Besseres Wohngefühl</b></div><div>Ein gepflegter Keller oder Dachboden trägt maßgeblich zum Wohlbefinden im gesamten Zuhause bei. Man fühlt sich entspannter und kann den gewonnenen Platz als Hobbyraum, Werkstatt oder sogar als Gästezimmer nutzen – oder einfach als sicheren Ort für liebgewonnene Erinnerungen.</div><br><div><b>Nachhaltigkeit und Verantwortung</b></div><div>Durch regelmäßiges Entrümpeln werden Dinge, die nicht mehr benötigt werden, sinnvoll weitergegeben, verkauft oder recycelt. Das fördert nachhaltiges Handeln und vermeidet unnötige Verschwendung – ein wichtiger Beitrag für kommende Generationen.</div><div><b><span class="imUl"><br></span></b></div><div><b><span class="imUl">Hilfe von außen:</span> Mehr Objektivität beim Aufräumen</b></div><div>Gerade wenn Erinnerungen an jedem Gegenstand hängen, fällt das Loslassen oft schwer. Hier kann Unterstützung von außen – etwa durch Familie, Freund*innen oder professionelle Aufräumhilfe – wertvolle Objektivität bringen. Externe Personen helfen dabei, sich von alten Lasten zu trennen und die eigenen Räume wieder nutzbar zu machen, ohne emotional zu überfordern. Sie geben Tipps, motivieren und unterstützen das Aussortieren mit einem neutralen Blick.</div> &nbsp;<div><b>Fazit</b></div><div>Ein aufgeräumter Keller oder Dachboden schafft Platz für Neues, sorgt für Wohlbefinden und kann sogar den Wert Ihrer Immobilie steigern. Mit Unterstützung von außen gelingt das Entrümpeln leichter und bringt eine neue Leichtigkeit ins Leben – so profitieren Sie gleich mehrfach und fühlen sich in Ihrem Zuhause rundum wohl.</div> &nbsp;<div> </div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 13:51:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Die beste Zeit zum Vertikutieren]]></title>
			<author><![CDATA[Stefan Kabinger]]></author>
			<category domain="https://dienstleistungen-kabinger.at/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000006"><h1 class="imHeading1">Die beste Zeit zum Vertikutieren: Tipps für einen gesunden Rasen</h1><div>Ein gepflegter Rasen ist der Stolz vieler Gartenbesitzer – und das Vertikutieren spielt dabei eine entscheidende Rolle. Doch wann ist eigentlich die beste Zeit, um den Rasen zu vertikutieren? In diesem Blogartikel erfahren Sie, wann sich die Pflege am meisten lohnt und welche Arbeiten wir hier gerne für Sie erledigen:</div><div><b>Warum vertikutieren?</b></div><div>Im Laufe der Zeit sammelt sich im Rasen eine Schicht aus Moos, Rasenfilz und abgestorbenen Pflanzenteilen an. Diese Schicht verhindert, dass Wasser, Luft und Nährstoffe zu den Wurzeln gelangen. Durch das Vertikutieren wird der Boden aufgelockert und der Rasen kann wieder frei „atmen“.</div><div><br></div><div>Der richtige Zeitpunkt: Frühling und Herbst</div><div>Die ideale Zeit zum Vertikutieren ist das Frühjahr, etwa von Mitte April bis Anfang Mai. Zu diesem Zeitpunkt beginnt der Rasen zu wachsen, ist aber noch nicht durch die starke Sommerhitze gestresst. Alternativ kann auch im frühen Herbst, im September oder Oktober, vertikutiert werden. Wichtig ist, dass der Boden nicht gefroren oder zu nass ist, da dies zu Schäden führen kann.</div><div>Deshalb vertikutieren wir wie folgt:</div><div><br></div><div><ul><li>Zuerst mähen wir den Rasen auf etwa 2–3 cm, bevor wir mit dem Vertikutieren beginnen.</li><li>Wir vertikutieren nur bei trockenem Wetter, um den Boden und die Grasnarbe zu schonen.</li><li>Wir vertikutieren längs und auch quer durch, um möglichst viele Verfilzungen zu entfernen.</li><li>Nach dem Vertikutieren empfiehlt es sich, kahle Stellen nachzusäen und den Rasen zu düngen, was wir auch gerne für Sie erledigen!</li></ul></div><div><br></div><div>Gerne können Sie uns Kontakt aufnehmen und wir erstellen Ihnen ein unverbindliches Angebot für Ihre Rasenpflege!</div><div><br></div><div><br></div></div>]]></description>
			<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 14:47:00 GMT</pubDate>
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			<title><![CDATA[Wir revitalisieren alte Gärten.]]></title>
			<author><![CDATA[Stefan Kabinger]]></author>
			<category domain="https://dienstleistungen-kabinger.at/blog/index.php?category="><![CDATA[]]></category>
			<category>imblog</category>
			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000005"><h1 class="imHeading1">In der Wiese ist mehr Moos, Klee, Wegerich und Löwenzahn als Grashalme. </h1><div><span class="fs14lh1-5">Die Forsythie ist zerzaust, der Holler daneben ausgewachsen. Der Kriecherlbaum macht, was er will. Brennnessel-Felder zeigen Stickstoff-Überschuss im Boden. Der Efeu hat alles umwickelt. Abgefallene Nadeln bedecken die Beete. Laub hat sich in den Sträuchern verfangen. Der Hartriegel hat hundert Ableger fabriziert. Zwei Äste im Birnbaum sind schon vor längerem eingetrocknet. Die Hecke ist ganz schön breit geworden. In der Kräuterecke findet sich bald nur mehr Zitronenmelisse – sie sprießt an allen Ecken und Enden. Die Ribiseln wurden noch nie gestutzt – so sehen sie auch aus. Die müden Hortensien lechzen nach Zuwendung. Himbeeren liegen kreuz und quer – irgendwie haben die sich verselbständigt im Lauf der Zeit. Im Hochbeet ist das Erd-Niveau stark abgefallen – die unterste Schicht des Aufbaus ist nun wohl endgültig verrottet. Die Geh-Platten sind schlitzig und moosig.</span></div><div> </div> &nbsp;<div><b>Mit einem eisernen Rechen </b>lockern wir die Fläche auf, sodass loses Moos und Unkraut herausgearbeitet wird und der Boden wieder aufatmen kann. Der Forsythie entnehmen wir die ältesten Triebe und schneiden sie zurecht. Den Holler können wir recht einfach in Form bringen. Er verzeiht es uns sogar, wenn wir dabei radikal vorgehen und er auf Knie-Höhe gebracht wird. Der Kriecherlbaum darf grundsätzlich bleiben, wie er ist – wir lichten ihn ein wenig aus und geben die neue Richtung vor. Aus den Brennnesseln machen wir Spinat, Kompost oder Jauche. Dem lästigen Efeu rücken wir zu Leibe – er wird stellenweise sogar ausgerissen und zurechtgeschnitten. </div><div>Die Nadeln rechen wir auf Häufchen und entsorgen diese beim Grünschnittplatz. Genau da, wo wir auch das alte Laub und das ausgerechte <b>Material abladen.</b> Dem aufdringlichen Hartriegel zeigen wir seine Grenzen auf indem wir ihn mitsamt der Wurzel entfernen. Die trockenen Äste am Obstbaum werden mit einer scharfen Säge mit einem sauberen, glatten Schnitt abgeschnitten – bei der Gelegenheit bringen wir auch gleich wieder Luft &amp; Licht in die Krone. Behutsam bekommt die Hecke einen schönen Schnitt – sie soll ein Bollwerk gegen Blicke und Windfang zugleich sein und trotzdem fesch anzuschauen sein. Mit einer kleinen Gartenkralle finden wir in der Kräuterecke dann doch auch noch den alten Oregano, etwas verholzten Salbei, kleine Polster vom Thymian und einen kleinen Rosmarin-Busch. </div><div><br></div><div><b>Der Schnittlauch und der Petersil braucht in nächster Zeit ein wenig Zuwendung und vor allem Wasser.</b> Die roten, weißen und schwarzen Johannisbeeren werden zum richtigen Zeitpunkt durchgeputzt und ausgelichtet. Kaffeesud sowie saure Erde helfen, dass die Hortensien wieder schöne, große, blühende Köpfe bekommen. Je nach Jahreszeit brechen wir auch die vertrockneten Stämme aus. Die Himbeeren bekommen Unterstützung – im wahrsten Sinne des Wortes: zwischen 2 Pfählen, die wir eingeschlagen haben, spannen wir Draht, damit die Himbeeren sich anlehnen können und sich Richtung Sonne orientieren können. </div><div><br></div><div><b>Wir lockern die Erde</b> im Hochbeet auf und füllen das Beet wieder so weit auf, dass wir eine vernünftige Arbeitshöhe haben und vor allem, dass unsere Pflanzen wieder genug Luft, Licht und Nährboden erhalten. Mit dem Hochdruckreiniger – nur mit Wasser und etwas Geduld machen wir die Trittflächen sauber. Streifen für Streifen sehen wir sofort den Erfolg: die Steine sehen aus wie neu und sind nicht mehr so rutschig.</div><br><div>Wir holen den alten Garten aus dem Dornröschen-Schlaf. Die alten Pflanzen waren lange Zeit wie selbstverständlich da – jetzt werden sie zu Stars gemacht. Das Drumherum wird saubergemacht, durchgelüftet, aufgewertet. Wir freuen uns, dass wir aus dem Bestand soviel Schönes herausholen konnten.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 09:51:00 GMT</pubDate>
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