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			<title><![CDATA[Wir revitalisieren alte Gärten.]]></title>
			<author><![CDATA[Stefan Kabinger]]></author>
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			<description><![CDATA[<div id="imBlogPost_000000005"><h1 class="imHeading1">In der Wiese ist mehr Moos, Klee, Wegerich und Löwenzahn als Grashalme. </h1><div><span class="fs14lh1-5">Die Forsythie ist zerzaust, der Holler daneben ausgewachsen. Der Kriecherlbaum macht, was er will. Brennnessel-Felder zeigen Stickstoff-Überschuss im Boden. Der Efeu hat alles umwickelt. Abgefallene Nadeln bedecken die Beete. Laub hat sich in den Sträuchern verfangen. Der Hartriegel hat hundert Ableger fabriziert. Zwei Äste im Birnbaum sind schon vor längerem eingetrocknet. Die Hecke ist ganz schön breit geworden. In der Kräuterecke findet sich bald nur mehr Zitronenmelisse – sie sprießt an allen Ecken und Enden. Die Ribiseln wurden noch nie gestutzt – so sehen sie auch aus. Die müden Hortensien lechzen nach Zuwendung. Himbeeren liegen kreuz und quer – irgendwie haben die sich verselbständigt im Lauf der Zeit. Im Hochbeet ist das Erd-Niveau stark abgefallen – die unterste Schicht des Aufbaus ist nun wohl endgültig verrottet. Die Geh-Platten sind schlitzig und moosig.</span></div><div> </div> &nbsp;<div><b>Mit einem eisernen Rechen </b>lockern wir die Fläche auf, sodass loses Moos und Unkraut herausgearbeitet wird und der Boden wieder aufatmen kann. Der Forsythie entnehmen wir die ältesten Triebe und schneiden sie zurecht. Den Holler können wir recht einfach in Form bringen. Er verzeiht es uns sogar, wenn wir dabei radikal vorgehen und er auf Knie-Höhe gebracht wird. Der Kriecherlbaum darf grundsätzlich bleiben, wie er ist – wir lichten ihn ein wenig aus und geben die neue Richtung vor. Aus den Brennnesseln machen wir Spinat, Kompost oder Jauche. Dem lästigen Efeu rücken wir zu Leibe – er wird stellenweise sogar ausgerissen und zurechtgeschnitten. </div><div>Die Nadeln rechen wir auf Häufchen und entsorgen diese beim Grünschnittplatz. Genau da, wo wir auch das alte Laub und das ausgerechte <b>Material abladen.</b> Dem aufdringlichen Hartriegel zeigen wir seine Grenzen auf indem wir ihn mitsamt der Wurzel entfernen. Die trockenen Äste am Obstbaum werden mit einer scharfen Säge mit einem sauberen, glatten Schnitt abgeschnitten – bei der Gelegenheit bringen wir auch gleich wieder Luft &amp; Licht in die Krone. Behutsam bekommt die Hecke einen schönen Schnitt – sie soll ein Bollwerk gegen Blicke und Windfang zugleich sein und trotzdem fesch anzuschauen sein. Mit einer kleinen Gartenkralle finden wir in der Kräuterecke dann doch auch noch den alten Oregano, etwas verholzten Salbei, kleine Polster vom Thymian und einen kleinen Rosmarin-Busch. </div><div><br></div><div><b>Der Schnittlauch und der Petersil braucht in nächster Zeit ein wenig Zuwendung und vor allem Wasser.</b> Die roten, weißen und schwarzen Johannisbeeren werden zum richtigen Zeitpunkt durchgeputzt und ausgelichtet. Kaffeesud sowie saure Erde helfen, dass die Hortensien wieder schöne, große, blühende Köpfe bekommen. Je nach Jahreszeit brechen wir auch die vertrockneten Stämme aus. Die Himbeeren bekommen Unterstützung – im wahrsten Sinne des Wortes: zwischen 2 Pfählen, die wir eingeschlagen haben, spannen wir Draht, damit die Himbeeren sich anlehnen können und sich Richtung Sonne orientieren können. </div><div><br></div><div><b>Wir lockern die Erde</b> im Hochbeet auf und füllen das Beet wieder so weit auf, dass wir eine vernünftige Arbeitshöhe haben und vor allem, dass unsere Pflanzen wieder genug Luft, Licht und Nährboden erhalten. Mit dem Hochdruckreiniger – nur mit Wasser und etwas Geduld machen wir die Trittflächen sauber. Streifen für Streifen sehen wir sofort den Erfolg: die Steine sehen aus wie neu und sind nicht mehr so rutschig.</div><br><div>Wir holen den alten Garten aus dem Dornröschen-Schlaf. Die alten Pflanzen waren lange Zeit wie selbstverständlich da – jetzt werden sie zu Stars gemacht. Das Drumherum wird saubergemacht, durchgelüftet, aufgewertet. Wir freuen uns, dass wir aus dem Bestand soviel Schönes herausholen konnten.</div></div>]]></description>
			<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 08:51:00 GMT</pubDate>
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